Wenn ein Entwurf Komponenten erfordert, die länger als 20 Meter sind oder Hunderte von Tonnen wiegen, stoßen 99 % der Auftragshersteller an ihre physischen Grenzen. Openex ist die Ausnahme. Durch die Verankerung unserer Anlage mit elitären europäischen und japanischen Maschinenbetten, die in isolierte schwingungsdämpfende Fundamente eingelassen sind, liefern wir mikroskopische Genauigkeit in absolut monumentalem Maßstab.
Unsere 16 miteinander verbundenen Portalbearbeitungszentren bieten ununterbrochene Hobel- und Fräskapazitäten für Strukturrahmen von praktisch unendlicher kommerzieller Länge. Angeführt von unserer massiven Schiess-Maschinenkonfiguration eliminieren wir die Notwendigkeit von segmentalen Teileaufteilungen und verbessern die endgültige strukturelle Integrität.
Ringschmiedestücke, Druckbehälterköpfe und Turbinengehäuse für die Stromerzeugung erfordern Drehbetten, die enorme lokale Belastungen aushalten können. Wir betreiben 25 schwere Vertikaldrehmaschinen und Doppelständer-Fräs-/Drehmaschinen, die von einigen der massivsten Rotatoren der Welt verankert sind, um eine absolut makellose radiale Ausrichtung zu gewährleisten.
Beim präzisen Durchdringen dicker Zylinderkörper oder beim Ausrichten von Offshore-Verteilerkomponenten ist die Schwingungskontrolle entscheidend. Unsere elitären Pama-, Wuzhong- und Innse-Bodenbohreinheiten (Modell 280) bewältigen gleichzeitig schwere Schruppschnitte und die Feinbearbeitung von Oberflächen mit geringer Toleranz.
Groß zu bauen ist nutzlos, wenn man die Toleranzen nicht überprüfen kann. Jedes Teil wird streng in klimatisierten Räumen über Leica AT901 Lasertracker (Ø160M-Grenzen) oder unser monumentales ZEISS MMZ G KMG verifiziert, wobei ein unnachgiebiges Inspektionspräzisionsniveau von 4,3 + L/325 µm eingehalten wird.